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Folge 28Der Name Silla
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新羅
Folge 28

Der Name Silla

König Jijeung und Isabu · 503
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🎧 Mit Ton wird es noch lebendiger.
In jeder Szene klingen Wind, Lagerfeuer und Fluss anders, und die Musik folgt dem Lauf der Geschichte.
Was bisher geschah

In der letzten Folge lernten wir König Mu von Baekje kennen. Das Samguk Yusa erzählt, wie Seodong, ein Junge, der Yams ausgrub, in Seorabeol ein Lied verbreitete, Prinzessin Seonhwa, die Tochter von König Jinpyeong von Silla, für sich gewann, König wurde und am Fuß des Bergs Yonghwa den Mireuksa-Tempel errichtete. Doch der König Mu des Samguk Sagi war ein Rivale König Jinpyeongs, der fast dreißig Jahre gegen ihn kämpfte, und auf der Goldtafel, die 2009 in der Westpagode des Mireuksa in Iksan gefunden wurde, hieß die Königin, die die Reliquien einschreinen ließ, „Tochter des Jwapyeong Sataek Jeokdeok“.

Figuren

König JijeungHerrscher von Silla.
Besteigt mit 64 den Thron
IsabuGeneral von Silla.
Nachfahre König Naemuls in 4. Generation
BoriEin Mädchen, das im Palast arbeitet
(erfundene Figur)
Vater von BoriBauer aus einem Dorf bei Seorabeol
(erfundene Figur)
Häuptling von UsanHäuptling eines Inselreichs im östlichen Meer.
Sein Name ist nicht überliefert

Diese Geschichte beginnt im Jahr 500, rund hundert Jahre vor der letzten Folge,

bei Baekjes östlichem Nachbarn.

Dieses Land hatte noch nicht einmal einen einheitlichen Namen.
Sara, Saro, Silla —

Im Winter 500 starb Soji Maripgan ohne einen Sohn.

JidaeroSoji Maripgans Cousin 2. Grades

Der Thron ging an Jidaero, einen Urenkel von König Naemul. Er war vierundsechzig Jahre alt.

Das Samguk Sagi vermerkte, der neue Herrscher sei von gewaltiger Statur und kühner als andere gewesen.

BoriMädchen im Palastdienst
BoriEr ist… groß wie ein Berg.
Ältere HofdameDer neue König soll schon vierundsechzig sein.
BoriUnd… was ist damit?
Wenn der König stirbt, begräbt man fünf Männer und fünf Frauen mit ihm, heißt es.
PapaHätten wir dich bloß… nicht in den Palast geschickt.
BoriDer König ist doch noch rüstig. Macht euch keine Sorgen.

Bori zwang sich zu einem Lächeln, doch in jener Nacht fand niemand so leicht Schlaf.

Bis dahin wurden in Silla, wenn ein König starb, je fünf Männer und fünf Frauen mit ihm begraben.

Diesen Brauch, Lebende zusammen mit den Toten zu begraben, nennt man „Sunjang“.

Im zweiten Monat 502 erließ der König einen Befehl.

König JijeungVon nun an ist das Sunjang verboten!
Begrabt keinen Lebenden um eines Toten willen.
BoriMutter! Vater!
Es gibt kein Sunjang mehr!
MutterAch, mein Kind…

Im dritten Monat 502 befahl der König den Vorstehern der Provinzen und Kommandanturen, den Ackerbau zu fördern.

BeamterDer Hof befiehlt: Pflügt eure Felder mit Ochsen!
Vater von BoriMit einem Ochsen… pflügen?

In diesem Jahr, so vermerkte das Samguk Sagi, ließ man zum ersten Mal Ochsen die Felder pflügen.

Vater von BoriHaha, ein Ochse ersetzt mehrere starke Männer!

Im zehnten Monat 503 traten die Höflinge einmütig vor den König.

HöflingSeit unser Ahnherr das Reich gründete, ist sein Name nie festgelegt worden.
Sara, Saro, Silla… es hat viele Namen.
北東南西新neu羅Netz
„Sin“ (新) bedeutet, dass tugendhafte Werke sich täglich erneuern,
„ra“ (羅), dass es alle vier Himmelsrichtungen wie ein Netz umfasst –
so nehmt „Silla“ als Namen des Reichs!
HöflingSeit alters nannten sich alle, die ein Reich besaßen, „Kaiser“ oder „König“,
doch wir führen seit zweiundzwanzig Generationen nur Titel in unserer eigenen Sprache.

Bis dahin hatte man Sillas Herrscher mit einheimischen Titeln wie „Maripgan“ bezeichnet.

新羅新羅
HöflingeWir tragen Euch ergebenst den Titel „König von Silla“ an.
König Jijeung…So sei es.

Der König nahm den Namen an, den ihm die Höflinge vorschlugen.

Der Name des Landes: „Silla“. Sein Herrscher: „König“.

羣臣一意 謹上號新羅國王 王從之 — Samguk Sagi

新羅
BeamterVon nun an heißt unser Land „Silla“, und unser Herrscher ist „König“!
Vater von BoriSilla also… ein schöner Name.
Kleiner Bruder von BoriSilla! Silla!

504 wurden Regeln für das Tragen von Trauerkleidung festgelegt und im ganzen Land verkündet.

Im zweiten Monat 505 legte der König persönlich die Provinzen, Kommandanturen und Kreise des Reiches fest.

Und an der Küste des Ostmeers richtete er die Provinz Siljik ein
und setzte zum ersten Mal einen „Militärgouverneur“ (Gunju) ein.

IsabuNachfahre König Naemuls in 4. Generation
König JijeungIch ernenne Euch zum Militärgouverneur der Provinz Siljik.
IsabuDas Meer im Osten schütze ich mit meinem Leben!

In jenem Winter ließ der König zum ersten Mal Eis einlagern und legte Regeln für den Gebrauch von Schiffen fest.

IsabuJenseits dieses Meeres… soll es ein Inselreich geben.

Im ersten Monat 509 richtete man in der Hauptstadt einen Ostmarkt ein, den „Dongsi“.

Vater von BoriDank dem Ochsen bleibt Korn übrig – sogar für den Markt!
BoriVater, auf dem Markt ist immer so viel los!

Man schrieb das Jahr 512.

Isabu, inzwischen im Rang eines Ichan, war Militärgouverneur der Provinz Haseulla (heute Gangneung) geworden.

Im Meer östlich davon lag ein Inselreich,
das sich Silla noch immer nicht unterwarf.

Bei gutem Wind zwei Tage (Samguk Yusa)HaseullaHeute Gangneung · 512SiljikHeute Samcheok · 505SeorabeolHauptstadt von Silla · GyeongjuUsanAuch Ulleungdo genanntOstmeerSilla

Usan. Das Samguk Sagi beschrieb es als Insel im Meer genau östlich von Myeongju (heute Gangneung), die auch Ulleungdo heiße.

OffizierRingsum steile Klippen – dort einzufallen, wird schwer.
IsabuDie Leute von Usan sind töricht und wild. Mit bloßer Macht beugt man sie nicht.
…Wir greifen zu einer List.

Isabu ließ viele Löwenfiguren aus Holz schnitzen.

ZimmermannGeneral, sieht ein Löwe wirklich so aus?
IsabuMan sagt, seine Mähne sei wie Flammen und sein Maul reiche bis zu den Ohren.

Man verteilte die Holzlöwen auf mehrere Kriegsschiffe und stach ins östliche Meer.

Das Samguk Yusa berichtet, bei gutem Wind habe die Überfahrt zwei Tage gedauert.

Häuptling von UsanName nicht überliefert
InselbewohnerSchiffe! Schiffe kommen von Westen!
HäuptlingWer sollte schon auf diese schroffe Insel kommen?

Durch den Nebel näherten sich die Schiffe mit den Löwen.

IsabuErgebt ihr euch nicht,
lasse ich diese Bestien los, damit sie euch alle zertrampeln!

So rief Isabu den Inselbewohnern zu – eine Lüge.

W… was ist das für ein Tier?!
So ein Monster sah ich noch nie!

Im sechsten Monat 512 ergaben sich die Leute von Usan voller Angst sofort.

新羅
HäuptlingWir ergeben uns! Nur lasst diese Bestien nicht los!

Von da an lieferte Usan jedes Jahr die Erzeugnisse seines Landes als Tribut.

SoldatGut gemacht, Holzlöwe.
IsabuPst. …Das dürfen sie nie erfahren.

514 richtete der König in Asichon eine Nebenhauptstadt (Sogyeong) ein

und ließ Menschen aus den Sechs Bu und den südlichen Gebieten dort ansiedeln.

Im selben Jahr starb König Jijeung.

König JijeungBegrabt keinen Lebenden um eines Toten willen.
BoriBori, erwachsen
BoriMajestät… danke.

So ging der König dahin, der dem Sunjang ein Ende gesetzt hatte.

Der Hof verlieh dem verstorbenen König den Namen „Jijeung“ (智證).

Es war das erste Mal in Silla,
dass ein König einen posthumen Namen erhielt.

新羅新羅新羅新羅
HöflingTugendhafte Werke, die sich täglich erneuern,
die alle vier Richtungen umfassen.

Der Name, der an jenem Tag festgelegt wurde, „Silla“,

bestand danach über 400 Jahre fort.

Den Thron erbte sein ältester Sohn Wonjong: König Beopheung.

Ende von Folge 28

Geschichtsnotizen

Die Szenen dieser Geschichte wurden auf Grundlage der folgenden Quellen und Fundstätten gezeichnet.

  1. Frühe Ausgabe des Samguk SagiFrühe Ausgabe des Samguk Sagi (Nationalschatz)

    Die Namen „Silla“ und „König“

    Laut Samguk Sagi schlugen die Höflinge im zehnten Monat 503 vor, „den Namen des Landes, das abwechselnd Sara, Saro und Silla genannt wurde, auf Silla festzulegen – im Sinne von ‚tugendhafte Werke erneuern sich täglich (新) und umfassen alle vier Himmelsrichtungen (羅)‘ – und den Herrscher König von Silla zu nennen“, und der König stimmte zu. Bis dahin hatte man Sillas Herrscher mit einheimischen Titeln wie Geoseogan (1 Herrscher), Chachaung (1), Isageum (16) und Maripgan (4) bezeichnet. Choe Chi-won schrieb all diese Titel zu „König“ um, Kim Bu-sik dagegen hielt es für richtig, die einheimischen Titel beizubehalten. Der Abschnitt „Wunder“ des Samguk Yusa wiederum gibt an, der Titel „Maripgan“ sei erst unter diesem König aufgekommen (während die „Königschronologie“ desselben Buches „Maripgan“ schon ab König Naemul verwendet), sodass die Quellen voneinander abweichen; einig sind sich beide Bücher jedoch darin, dass mit dem posthumen Namen, den er nach seinem Tod erhielt, die posthumen Namen in Silla begannen.

    Samguk Sagi, Annalen von Silla, Jijeung Maripgan · Samguk Yusa, „Wunder“, König Jicheollo
  2. Hwangnam-Daechong-Grab, GyeongjuHwangnam-Daechong-Grab, Gyeongju · Ein Silla-Doppelgrab aus dem 5. Jahrhundert

    Das Verbot des Sunjang

    Das Samguk Sagi berichtet, dass das Sunjang (Gefolgschaftsbestattung) im zweiten Monat 502 verboten wurde, und vermerkt, dass zuvor beim Tod eines Königs je fünf Männer und fünf Frauen mit ihm begraben wurden. In Holzkammergräbern mit Steinhügel aus dem 5. Jahrhundert in Gyeongju sind Spuren von Sunjang nachgewiesen: Im Hwangnam-Daechong-Grab fanden sich zwar nur die Zähne eines einzigen Mitbestatteten, doch eine Studie schließt aus der Lage von Schmuck wie Ohrringen, dass dort neun bis zehn Menschen mitbegraben wurden. Nach dem Verbot verschwand das Sunjang in der Hauptstadt (Gyeongju) fast ganz, in den Provinzen hielt es sich aber noch eine Weile. Warum es verboten wurde, steht nicht in den Quellen; viele deuten es, zusammen mit der Förderung des Ochsenpflugs im selben Jahr, als Maßnahme, um Arbeitskräfte zu schonen.

    Samguk Sagi, Annalen von Silla, Jijeung Maripgan
  3. Eiserne Pflugschar aus GoguryeoEiserne Pflugschar aus Goguryeo · Hanseong-Baekje-Museum

    Ochsen vor dem Pflug

    Das Samguk Sagi vermerkt, dass der König im dritten Monat 502 die Vorsteher der Provinzen und Kommandanturen den Ackerbau fördern ließ und dass „man zum ersten Mal Ochsen zum Pflügen einsetzte (始用牛耕)“. Viele Forscher verstehen dieses „zum ersten Mal“ jedoch nicht so, dass das Pflügen mit Ochsen damals erst aufkam, sondern dass der Staat nun begann, es gezielt zu verbreiten. Eiserne Pflugscharen (Pflugklingen) wurden auch an mehreren Fundstätten in Goguryeo gefunden. Aus der Zeit König Jijeungs sind außerdem nacheinander die Einlagerung von Eis (505), Regeln für den Gebrauch von Schiffen (505) und der Ostmarkt in der Hauptstadt (509) überliefert.

    Samguk Sagi, Annalen von Silla, Jijeung Maripgan
  4. Küste bei Taeha, UlleungdoKüste bei Taeha, Ulleungdo

    Die Holzlöwen und Usan

    Das Samguk Sagi berichtet, Usan habe sich im sechsten Monat 512 ergeben und fortan jedes Jahr seine Landeserzeugnisse als Tribut geschickt; es beschreibt Usan als Insel im Meer genau östlich von Myeongju, die auch Ulleungdo heiße und deren Land 100 Li im Geviert messe. Isabu, Militärgouverneur der Provinz Haseulla, meinte, die Leute von Usan seien „töricht und wild (愚悍)“ und mit bloßer Macht schwer zu unterwerfen; darum ließ er viele Holzlöwen anfertigen, brachte sie auf Kriegsschiffen hinüber und täuschte die Inselbewohner mit der Drohung, die Bestien loszulassen, falls sie sich nicht ergäben. Die Worte „töricht und wild“ spiegeln die Sicht Sillas. Das Samguk Yusa erzählt dieselbe Geschichte über „Ureungdo“, bei gutem Wind zwei Tage entfernt, nennt den General „Bak I-jong“ und schreibt, er sei zur Belohnung zum Jubaek (州伯, Provinzvorsteher) ernannt worden.

    Samguk Sagi, Annalen von Silla, Jijeung Maripgan · Samguk Sagi, Biographien, Isabu · Samguk Yusa, „Wunder“, König Jicheollo
  5. Wer war Isabu?

    Laut den Biographien des Samguk Sagi trug Isabu den Familiennamen Kim, war ein Nachfahre König Naemuls in vierter Generation und wurde auch Taejong (苔宗) genannt. Als 505 die Provinz Siljik (heute Samcheok) eingerichtet wurde, wurde er ihr Militärgouverneur – der Titel „Militärgouverneur“ (Gunju) entstand erst damals. Seine Biographie berichtet außerdem, er sei unter König Jijeung Beamter an der Grenze geworden und habe nach dem Vorbild einer List des Beamten Geodo aus der Zeit von Talhae Isageum Gaya (Gara) mit Pferdespielen (馬戲) getäuscht und erobert. Wann das geschah und um welches Gaya es ging, steht nicht dabei, und in den Annalen fehlt das Ereignis. Unter König Jinheung wurde er Kriegsminister (541) und regte an, eine Reichsgeschichte zu verfassen (545); 562 griff er Gaya an – über ein halbes Jahrhundert lang diente er Silla als General.

    Samguk Sagi, Biographien, Isabu · Samguk Sagi, Annalen von Silla, König Jinheung
  6. Silla-Stele von Naengsu-ri (Pohang)Silla-Stele von Naengsu-ri (Pohang; Nationalschatz)

    König Jijeungs Zeit, in Stein gemeißelt

    Die Silla-Stele von Jungseong-ri (Pohang) – ein Nationalschatz, 2009 in Jungseong-ri, Heunghae-eup, Pohang, gefunden – wurde in einem „Sinsa-Jahr“ errichtet; viele datieren sie auf 501 (manche auf 441), womit sie die älteste bisher gefundene Silla-Stele ist. Die Silla-Stele von Naengsu-ri (Pohang) – ein Nationalschatz, 1989 in Naengsu-ri, Singwang-myeon, gefunden – hält ein Urteil fest, das in einem „Gyemi-Jahr“ (meist auf 503 datiert, manche sagen 443) in einer Streitsache um das Vermögen von Jeolgeori aus Jinimachon gefällt wurde. Auf dieser Stele erscheint der Landesname „Sara (斯羅)“, und König Jijeung wird „Jidoro Galmunwang“ genannt und zusammen mit Adligen der Sechs Bu als „Sieben Könige (七王)“ aufgeführt. Viele sehen darin ein Zeichen, dass der König die Staatsgeschäfte noch gemeinsam mit den Adligen entschied.

    Silla-Stele von Jungseong-ri (Pohang) · Silla-Stele von Naengsu-ri (Pohang) · Enzyklopädie der koreanischen Kultur
  7. Goldkrone aus dem Nordhügel des Hwangnam-Daechong-GrabsGoldkrone aus dem Nordhügel des Hwangnam-Daechong-Grabs (Nationalschatz) · Koreanisches Nationalmuseum

    Was in dieser Folge erfunden ist

    Die Hofdame Bori und ihre Familie, die Geschichte von der Angst vor dem Sunjang sowie Redeweise und Gesten des Königs und seiner Höflinge sind erfunden und stehen nicht in den Quellen (auch die Worte des Königs beim Verbot des Sunjang geben nur den Sinn der Quelle wieder). Wer im Sunjang mitbestattet wurde und wie König Jijeung begraben wurde, ist ebenfalls nicht überliefert. Auch das Aussehen der Holzlöwen, ihr Brüllen und ihre blitzenden Augen sowie das Aussehen der Leute von Usan und ihres Häuptlings sind erfunden. Die Goldkrone ist Silla-Goldkronen aus Gräbern des 5. und 6. Jahrhunderts in Gyeongju nachempfunden, doch welche Krone König Jijeung wirklich trug, weiß man nicht.

    Samguk Sagi · Samguk Yusa

Schlüsselbegriffe dieser Folge

Nächste Folge

Folge 29 · Das Wunder des weißen Blutes

König Beopheung, der Nachfolger König Jijeungs, will dem Buddhismus zur Blüte verhelfen, doch die Adligen schütteln den Kopf. Da tritt ein junger Höfling vor den König: „Nehmt meinen Kopf und einigt so den Willen aller.“

Bildnachweis

Alle Illustrationen dieses Webtoons sind neu gezeichnet; Namen und Dialoge der Figuren sind auf Grundlage historischer Fakten und Forschungsergebnisse frei nachgestaltet. Datierungen und Deutungen folgen der in der Forschung üblichen Darstellung; wo die Meinungen auseinandergehen, sagen es die Geschichtsnotizen.