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Folge 32Das Reich des Eisens
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Folge 32

Das Reich des Eisens

Das Ende des Gaya-Bundes · Ureuk · 562
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🎧 Mit Ton wird es noch lebendiger.
In jeder Szene klingen Wind, Lagerfeuer und Fluss anders, und die Musik folgt dem Lauf der Geschichte.
Was bisher geschah

In der letzten Folge lernten wir junge Männer aus Silla kennen. 562 stürmte der fünfzehn- oder sechzehnjährige Hwarang Sadaham im Krieg gegen Daegaya als Erster durch das Festungstor und pflanzte ein weißes Banner auf; die 300 Gefangenen, die er als Lohn erhielt, ließ er alle frei. Vierzig Jahre später wichen Gwisan und Chuhang, die vom Mönch Wongwang fünf Lehren empfangen hatten, auf dem Schlachtfeld bei der Festung Amak nicht zurück.

Figuren

UreukMusiker aus Gaya
Schuf zwölf Stücke
König GasilKönig von Gaya
Schuf ein zwölfsaitiges Instrument
NimunUreuks Schüler
König JinheungKönig von Silla
Holte Ureuk an seinen Hof
Gyego, Beopji und MandeokMänner aus Silla, die bei Ureuk
Zither, Gesang und Tanz lernten
GaramTochter eines Schmieds aus Daegaya

Im Becken des Nakdong-Flusses im Süden der Koreanischen Halbinsel lagen mehrere Staaten, die man „Gaya“ nannte.

Sie waren kein Reich, das unter einem einzigen Herrscher geeint war, sondern kleine Staaten mit jeweils eigenem König, die nebeneinander bestanden.

Unsere Geschichte beginnt bei einem von ihnen:
Daegaya in Goryeong.

Daegaya in Goryeong. Damals führte es die Staaten von Gaya an.

Auf dem Bergrücken reihten sich die großen Gräber der Könige, und auf dem Fluss fuhren Boote voller Eisenbarren hin und her.

Gayas Erde barg Eisen.

GaramTochter des Schmieds
PapaGaram, bring die Barren
zum Boot!
GaramJa, Papa!

Die Menschen schmiedeten aus Eisen Schwerter, Rüstungen und Ackergeräte und auch flache Eisenstücke, die „Eisenbarren“. Schon früh gelangten Gayas Eisenbarren übers Meer bis nach Wa.

König Gasil von Gaya sah ein chinesisches Instrument, die Zheng.

König GasilKönig von Gaya
König GasilWelch… klarer Klang.

Der König ließ nach ihrem Vorbild ein neues Instrument bauen und rief den Musiker Ureuk zu sich.

UreukAus Seongyeol-hyeon · Musiker aus Gaya
König GasilJedes Land hat seine eigene Sprache –
wie könnte da die Musik dieselbe sein?
Ureuk, schreib Lieder
für dieses Instrument.
König GasilNach den zwölf Monaten des Jahres
gab ich ihm zwölf Saiten.

Später nannte man dieses Instrument „Gayageum“. Der König ließ Ureuk zwölf Stücke dafür schreiben.

Die Titel der zwölf Stücke Ureuks sind wohl größtenteils Namen von Orten in Gaya.

Nakdong-FlussSeomjin-FlussSüdmeerSilla (Seorabeol)← BaekjeGayaHagaradoGimhae?SanggaradoGoryeongDalgiHadong?SamulSacheonMulhyeGwangyang?HagimulNamwon?GeoyeolGeochangSapalhyeChogyeIsaUiryeong?SanggimulImsil?Bogi · SajagiDarbietungen, keine OrteLage der Orte nach Annahmen der Forschung;„?“: Lage stark umstritten.

„Sanggarado“ besang wohl die Hauptstadt Daegayas.

König GasilDie Klänge aller Orte Gayas…
erklingen aus einem Instrument.
GaramPapa, das Lied…
das ist aus unserem Ort!

Die Jahre vergingen.

522 bat der König von Gaya Silla um ein Heiratsbündnis und nahm die Schwester des Silla-Ichan Bijobu zur Frau. Doch 532 ergab sich Geumgwan an der Südküste Silla.

Zwischen Baekje im Westen und Silla im Osten
gerieten die Staaten von Gaya ins Wanken.

Das Samguk Sagi berichtet, Ureuks Land habe „kurz davor gestanden, in Wirren zu stürzen“.

Wir müssen uns mit Baekje verbünden!
Nein! Wir dürfen uns
nicht gegen Silla stellen!
NimunUreuks Schüler
NimunMeister, wollt Ihr
wirklich nach Silla?
Man wird Euch
Verräter nennen…
UreukGerät ein Land in Wirren,
vergisst man zuerst seine Lieder.
König Gasil hat mir diese Lieder anvertraut.
Wenigstens dieser Klang muss weiterleben.

Ureuk nahm sein Instrument in die Arme und ging mit seinem Schüler Nimun nach Silla.

Ureuk…Leb wohl, Gaya.

Im dritten Monat 551 machte König Jinheung von Silla auf einer Inspektionsreise in Nangseong Halt. Als er hörte, dass Ureuk und Nimun sich auf Musik verstanden, ließ er sie eigens rufen.

König JinheungKönig von Silla · 18 Jahre alt
König JinheungDas also ist…
der Klang Gayas.

Beide schrieben jeder ein neues Lied und spielten es im Harim-Palast vor dem König.

Der König ließ Ureuk in Gugwon (heute Chungju) wohnen. 552 schickte er drei Männer – Gyego, Beopji und Mandeok –, um seine Musik zu erlernen.

UreukGyego lernt die Zither,
Beopji den Gesang,
Mandeok den Tanz.

Das Samguk Sagi überliefert auch die Titel dreier Lieder, die Nimun schrieb: „Krähe“, „Ratte“ und „Wachtel“.

NimunLernt doch auch
meine Lieder!

Als sie ausgelernt hatten, ließ der König die drei vorspielen und belohnte sie reich.

König JinheungGenau wie der Klang,
den ich in Nangseong hörte!

Im Herbst 562, im neunten Monat, erhob sich Gaya gegen Silla.

König Jinheung von Silla befahl dem Ichan Isabu, Gaya anzugreifen, und machte den fünfzehn- oder sechzehnjährigen Hwarang Sadaham zu seinem Stellvertreter.

An jenem Tag, in den Mauern Daegayas.

Aus der kleinen Garam war längst eine Großmutter mit einem Enkel geworden.

GaramNun Großmutter
EnkelOma, was ist
das für Staub?
Das Silla-Heer!

Sadaham preschte mit 5.000 Reitern voraus und stürmte durch das Jeondan-Tor.

SadahamHwarang aus Silla · 15 oder 16 Jahre alt
Das Tor ist durchbrochen!

Sadaham pflanzte ein weißes Banner auf. Die Menschen in der Festung wussten vor Angst nicht, was sie tun sollten.

EnkelOma…

Als gleich darauf Isabu mit seinem Heer eintraf, ergaben sich alle in der Festung auf einmal.

IsabuSilla-General

Daegaya war gefallen. So endeten die Staaten von Gaya.

Der König belohnte Sadaham, dessen Verdienst der größte war, mit 300 Menschen aus Gaya. Sadaham ließ sie alle frei.

SadahamVon nun an
seid ihr freie Menschen.
Die kleine GaramPapa, das Lied…
das ist aus unserem Ort!
GaramEs war einmal… ein Musiker
namens Ureuk.
NimunMeister…!
Daegaya ist gefallen!
König GasilJedes Land hat seine eigene Sprache –
wie könnte da die Musik dieselbe sein?

Gyego, Beopji und Mandeok, die elf der Stücke übernommen hatten, berieten sich.

GyegoDiese Lieder sind überladen und ausschweifend –
das rechte Maß haben sie nicht.
BeopjiKürzen wir sie
auf fünf.

Als Ureuk zum ersten Mal davon hörte, war er erzürnt.

UreukIhr habt meine Lieder…
auf fünf gekürzt?!

Die drei spielten Ureuk die fünf Stücke vor.

Als Ureuk alle fünf Stücke gehört hatte, weinte er und seufzte.

Fröhlich, doch nicht ausschweifend,
traurig, doch nicht verzweifelt –
das hat das rechte Maß.

樂而不流 哀而不悲 可謂正也 — Samguk Sagi, Abhandlungen, Musik

UreukSpielt sie
vor dem König.

König Jinheung hörte die fünf Stücke und war hocherfreut. Da trat ein Minister vor, um ihn zu ermahnen.

HöflingDas ist die Musik des gefallenen Gaya –
sie ist es nicht wert!
König JinheungGayas König ging an seiner Zügellosigkeit zugrunde –
was kann die Musik dafür?

Der König erhob diese Musik zur großen Musik des Reiches, dem „Daeak“.

König GasilWie könnte da die Musik dieselbe sein?
Die kleine GaramDas Lied ist aus unserem Ort!

Das Reich war vergangen, doch der Klang der zwölf Saiten blieb.

Wann Ureuk starb, ist nicht überliefert.

Tangeumdae am Namhan-Fluss in Chungju soll seinen Namen daher haben, dass Ureuk dort die Gayageum spielte.

Gaya ist vergangen, doch die Gayageum
erklingt noch heute, nach über 1.400 Jahren.

Ende von Folge 32

Geschichtsnotizen

Die Szenen dieser Geschichte wurden auf Grundlage der folgenden Quellen und Fundstätten gezeichnet.

  1. Pungnyu-GayageumPungnyu-Gayageum · Ein Instrument in der alten Form der zwölfsaitigen Gayageum (Koreanisches Nationalmuseum)

    König Gasil und die zwölf Saiten

    Die Abhandlung über die Musik im Samguk Sagi berichtet unter Berufung auf das Silla Gogi, König Gasil von Gaya habe die Gayageum gebaut, nachdem er „ein Instrument der Tang (唐)“ gesehen habe. Da es die Tang-Dynastie (gegründet 618) zu König Gasils Zeit noch nicht gab, nimmt man an, dass die chinesische Zheng gemeint ist – so wie dasselbe Buch die Gayageum als „nach der Zheng (箏) der chinesischen Musik gebaut“ beschreibt. Die Musik-Abhandlung schreibt „Gasil“ als 嘉實, die Annalen von Silla als 嘉悉, und sie erklärt, die zwölf Saiten seien den zwölf Monaten nachgebildet. Wann König Gasil lebte und welcher König er war, ist unklar; viele Fachleute sehen in diesem „Gaya“ Daegaya in Goryeong, andere halten ihn für König Chwihui von Geumgwan Gaya.

    Samguk Sagi, Abhandlungen, Musik · Samguk Sagi, Annalen von Silla, König Jinheung, 12. Jahr
  2. Ureuk-Museum, GoryeongUreuk-Museum, Goryeong

    Die Titel der zwölf Stücke

    Ureuks zwölf Stücke heißen Hagarado, Sanggarado, Bogi, Dalgi, Samul, Mulhye, Hagimul, Sajagi, Geoyeol, Sapalhye, Isa und Sanggimul. Bogi und Sajagi sind Namen von Darbietungen (Gieak); die übrigen hält man für Namen von Orten in Gaya, etwa Geoyeol (Geochang), Samul (Sacheon) und Sapalhye (Chogye). Bei vielen Stücken ist die Lage jedoch umstritten – Hagarado etwa verorten manche in Gimhae, andere in Haman. Daher sehen manche Fachleute in ihnen Stücke, die die Staaten von Gaya zusammenschweißen sollten, als Daegaya sie anführte. Das Samguk Sagi nennt außerdem die Titel dreier Stücke von Nimun: „Krähe“, „Ratte“ und „Wachtel“.

    Samguk Sagi, Abhandlungen, Musik · Enzyklopädie der koreanischen Kultur, „Ureuks zwölf Stücke“
  3. Tangeumdae, ChungjuTangeumdae, Chungju · Hier soll Ureuk die Gayageum gespielt haben

    Ureuk geht nach Silla

    Über Ureuks Herkunft ist nur überliefert, dass er aus Seongyeol-hyeon stammte; wo Seongyeol-hyeon lag, ist umstritten – genannt werden unter anderem Uiryeong und Jecheon. Das Samguk Sagi berichtet, er sei, als sein Land in Wirren zu stürzen drohte, mit seinem Instrument zu König Jinheung von Silla gegangen, habe 551 im Harim-Palast in Nangseong vor König Jinheung gespielt, und der König habe ihn in Gugwon (heute Chungju) wohnen lassen. 552 lehrte Ureuk die drei Männer, die der König geschickt hatte: Gyego die Zither, Beopji den Gesang und Mandeok den Tanz (Beopji wird auch „Juji“ geschrieben). Tangeumdae am Namhan-Fluss in Chungju soll seinen Namen daher haben, dass Ureuk dort die Gayageum spielte.

    Samguk Sagi, Abhandlungen, Musik · Samguk Sagi, Annalen von Silla, König Jinheung, 12. und 13. Jahr
  4. Fünf Stücke und das „rechte Maß“

    Laut der Abhandlung über die Musik kürzten die drei Männer, die elf Stücke gelernt hatten, diese auf fünf, weil sie „überladen und ausschweifend“ seien und „nicht das rechte Maß“ hätten. Ureuk war zunächst erzürnt, doch als er die fünf Stücke hörte, weinte er und sagte, sie hätten „das rechte Maß“. Das erinnert an Konfuzius’ Worte über das Lied „Guanju“ aus dem Buch der Lieder: „fröhlich, doch nicht ausschweifend, traurig, doch nicht verletzend“. Als ein Minister mahnend einwandte, das sei „die Musik Gayas, eines untergegangenen Reiches (亡國之音)“, entgegnete König Jinheung: „Der König von Gaya hat sich selbst zugrunde gerichtet – was kann die Musik dafür?“, und erhob sie zum Daeak, der großen Musik des Reiches. Wann das geschah, ist nicht überliefert; diese Folge zeigt es, den Worten des Königs folgend, als Geschehen nach dem Fall Daegayas.

    Samguk Sagi, Abhandlungen, Musik · Gespräche des Konfuzius, „Bayi“
  5. Gräberfeld Jisan-dong, GoryeongGräberfeld Jisan-dong, Goryeong · Die Gräber von Daegaya

    Daegaya und das Gräberfeld von Jisan-dong

    Laut der Abhandlung über die Geographie im Samguk Sagi war der Landkreis Goryeong ursprünglich das Reich Daegaya, das vom Gründer König Ijinasi bis zu König Doseolji 16 Herrscher und 520 Jahre lang bestand, bis König Jinheung es vernichtete. Am Südkamm des Berges Jusan in Goryeong reihen sich die großen Gräber der Oberschicht Daegayas: das Gräberfeld von Jisan-dong. Grab Nr. 44, 1977 ausgegraben, misst etwa 25–27 Meter im Durchmesser; drei große Steinkammern in der Mitte sind von 32 kleinen Steinkisten umgeben, weshalb man annimmt, dass hier rund 40 Menschen gemeinsam bestattet wurden (Sunjang, Gefolgschaftsbestattung). Wie wir in Folge 28 gesehen haben, verbot Silla das Sunjang im Jahr 502.

    Samguk Sagi, Abhandlung über die Geographie · Enzyklopädie der koreanischen Kultur
  6. Trinkhorn aus Keramik in Gestalt eines ReitersTrinkhorn aus Keramik in Gestalt eines Reiters (Nationalschatz) · Ein Reiterkrieger aus Gaya in Eisenrüstung

    Eisenbarren und das Eisen Daegayas

    Eisenbarren, die in großer Zahl in Gräbern Gayas gefunden werden, sind flache Eisenstücke, in der Mitte schmal und an beiden Enden breit. Manche halten sie für Rohmaterial zur Herstellung von Eisenwaren, andere meinen, sie seien wie Geld verwendet worden; die in Japan gefundenen Eisenbarren stammen vermutlich aus Gaya und Nachbargebieten. In den Gräbern Daegayas kamen viele Eisenrüstungen und Helme, Langschwerter und Pferdegeschirr zutage, und Keramik im Goryeong-Stil verbreitete sich in der ersten Hälfte des 6. Jahrhunderts bis nach Jinju, Goseong und Haman. Der Schmied, seine Tochter Garam und ihr Enkel in dieser Folge stehen in keiner Quelle – sie sind erdacht.

    Enzyklopädie der koreanischen Kultur, „Eisenbarren“, „Daegaya“
  7. Vergoldete Bronzekrone aus GayaVergoldete Bronzekrone aus Gaya · Koreanisches Nationalmuseum

    562 – und die vielen Namen Gayas

    Die Annalen von Silla berichten, dass Isabu und Sadaham im neunten Monat 562, „als Gaya abtrünnig wurde“, angriffen und Gayas Unterwerfung entgegennahmen; die Biographie Sadahams sagt, er habe „Gara“ angegriffen. So tauchen in den Quellen viele Namen auf: Gaya, Gara, Garyang und Imna-Gara (auf der Gwanggaeto-Stele). Das japanische Nihon Shoki aus dem 8. Jahrhundert nennt das Land Gaya „Imna“ (Mimana) und schreibt, als habe Wa darüber geherrscht, doch die Forschung nimmt das nicht als Tatsache hin. Zudem berichtet die „Chronik von Garak“, König Guhyeong, der letzte König von Geumgwan, habe sich 562 ergeben – abweichend vom Jahr 532 im Samguk Sagi –, weshalb Iryeon beide Angaben festhielt. Bis auf die wenigen in den Quellen überlieferten Worte sind die Reden der Figuren erdacht, ebenso König Gasils Fest (der Löwen-Maskentanz geht auf die Deutung zurück, der Titel „Sajagi“ bezeichne einen Löwentanz), der Streit der Adligen Gayas, das nächtliche Gespräch zwischen Ureuk und Nimun und die Szene, in der die Nachricht Gugwon erreicht.

    Samguk Sagi, Annalen von Silla, König Jinheung, 23. Jahr · Biographien, Sadaham · Samguk Yusa, „Chronik von Garak“

Schlüsselbegriffe dieser Folge

Nächste Folge

Folge 33 · Die erste Königin

Deokman, die älteste Tochter des sohnlosen Königs Jinpyeong, sah ein Bild von Pfingstrosen ohne Schmetterlinge und erkannte, dass diese Blumen nicht dufteten. 632 wird Deokman die erste Königin dieses Landes.

Bildnachweis

Alle Illustrationen dieses Webtoons sind neu gezeichnet; Namen und Dialoge der Figuren sind auf Grundlage historischer Fakten und Forschungsergebnisse frei nachgestaltet. Datierungen und Deutungen folgen der in der Forschung üblichen Darstellung; wo die Meinungen auseinandergehen, sagen es die Geschichtsnotizen.